Monatsarchiv: Juli 2011

Aus dem DVD-Regal: Ein gutes Jahr

Ich gebs ja zu: Bei mir werden Filme auch ganz schnell Lieblingsfilme. Ich hab nämlich die Begabung (sowohl bei Büchern als auch bei Filmen) intuitiv Sachen zu kaufen, die gut sind. Deswegen kann ich auch selten mal was Schlechtes schreiben …Nun also zu einem Film, den ich wirklich sehr gern mag, und nicht nur, weil die Landschaften so toll sind: „Ein gutes Jahr“ mit Russell Crowe und von Ridley Scott. Weiterlesen

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Der Rest

Bevor ich mich und euch, wenn es euch denn überhaupt noch gibt, noch länger mit einem Musikbeitrag aller drei Tage nerve, kommt jetzt hier, wie oben angekündigt, der Rest. Weiterlesen

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Tag 22: Ein Lied, das du hörst, wenn du traurig bist

Ich könnte hier auf Tag vier verweisen, denn das Lied macht traurig und ich höre es auch, wenn ich traurig bin. Aber zu einfach! Also etwas Neues gesucht. Bei 20 000 Liedern wird doch wohl irgendwas dabei sein, was traurig macht.

Naja, am Ende, wenn ich so den MP3-Player und die Musik durchklicke, fällt mir ein Lied sofort ins Auge, dass ich erst vor kurzem entdeckt habe. Ja, da könnte ich mich selber ohrfeigen für solch bisherige Dummheit. Passt ja absolut in mein Klischee: Deutsch, melancholisch in Text und Melodie, dazu hat der singende Mensch eine Wahnsinnsstimme und wurde von Herbert Grönemeyer himself gefunden und gefördert. Handelt sich hierbei ja ganz klar um Philipp Poisel mit Wo fängt dein Himmel an?, das in der Akustikversion von tvnoir (youtube 😉 ) einfach nur Gänsehaut hinterlässt und Schwermut.

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Tag 21: Ein Lied, das du hörst, wenn du glücklich bist

Argh, hab mich natürlich die letzten Tage lerntechnisch bedingt wieder mal nicht um den Blog gekümmert, das muss sich ändern!!!

Glücklich bin ich zur Zeit eher selten, vor allem wegen oben genanntem Lernstress, dafür aber immer gut gelaunt – nein, das ist nicht dasselbe! 😉 Wenn ich glücklich bin, hör ich gern auch Lieder, die nach Glück klingen (manchmal ist es ja auch Glück, ein Lied zu finden, passiert mir in letzter Zeit öfters 🙂 ). Das sind dann durchaus viele „Partylieder“, aber ein Favorit in der Richtung ist Good Life von OneRepublic. Ich mag das Lied sehr gerne, singe es auch gern mit (auch auf dem Rad, wenn hinter mir Leute fahren ._. ^^). Es klingt leicht und nicht so drückend traurig. Lief ja leider auch oft genug im Radio, aber in diesem Falle war das mal nicht negativ.

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Tag 20: Ein Lied, das du hörst, wenn du wütend bist

Laut einer psychologischen Theorie  (jaja, ein Semester KoWi hat sich wirklich gelohnt 😉 ) des Mood-Managements hört man immer solche Lieder, die die Stimmung ausgleichen. Also müsste ich hier ja jetzt ein sehr chilliges Lied hinschreiben, aber wenn ich wütend bin, brauch ich ein richtig geladenes Lied. Da fällt mir aus meiner Sammlung zuerst Prayer of the Refugee von Rise Against ein. Gutes Lied zum Wütend sein und einfach mal Austicken.

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Tag 19: Ein Lied von deinem Lieblingsalbum

Lieblingslied vom Lieblingsalbum…? Hm, mal sehen, ich beschränke das ganze jetzt mal auf die CDs, die ich besitze. Juli? Nee. Beady Eye auch nicht. Sportfreunde Stiller? Möglich. Aber eines der Lieblingsalben ist definitiv Inside In/Inside Out von The Kooks – ganz tolle Band. Und da ein Lieblingslied rauszusuchen fällt auch nicht schwer: She moves in her own way. War das erste Lied, das ich damals von den vier Jungs gehört habe.

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Tag 18: Ein Lied, das du gern im Radio hören würdest

Ja naja, da ich selten viel Radio höre, gibt es nicht viele Lieder, die ich unbedingt hören muss. Aber was richtig cool wäre, mal auf der Autobahn Richtung Greifswald und  Dare you to move von Switchfoot. Das Lied ist so schön dramatisch, ich hör es einfach sehr sehr gern.

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