Monatsarchiv: Juni 2011

Tag 15: Ein Lied, das dich beschreibt

Ja, da müsste ich ja eigentlich jemand anderen fragen, weil mit Selbsteinschätzung habe ich es ja nicht unbedingt. Aber ist das nicht normal? Man nimmt sich ja immer selbst manchmal ganz anders wahr, als man sich vielleicht gibt in Gesellschaft. Also gibt es jetzt zwei Möglichkeiten: Ein Lied nehmen, das eine Person so beschreibt, wie ich gern wäre (da würde mir -bitte lachen- jetzt mal Berlin City Girl von Culcha Cundela einfallen) oder ich lande nen Glücksgriff, schätze mich selber recht gut ein und finde ein Lied, das auch dazu passt.

Ich wollte eigentlich keinen Interpreten zweimal nehmen, weil ich die Vielfalt meiner Musik präsentieren wollte. Aber aber, wie das mit den guten Vorsätzen halt immer ist … Meine heutige Wahl fällt auf Born this way, im Original von Lady Gaga, ich nehm aber die Coverversion von Tyler Ward und Alex G. Klingt jetzt im ersten Moment so, als würde ich mich selber überschätzen, aber ich -und jeder andere Mensch auch!- bin halt so, wie ich bin und auf meine Art und Weise etwas besonderes. Mal positiv, mal negativ 😉 Dessen sollte man sich viel öfter bewusst sein und sich nicht unterbuttern lassen, weil man manchen Leuten nicht passt.

Ich spreche übrigens auch noch eine Empfehlung aus für die Coverversion von Alex Goot. Grandios.

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Tag 14: Ein Lied, von dem niemand erwartet, dass du es liebst

Oje oje, das ist schwierig. Gibt so viele tolle Lieder, aber bei vielen ist durchaus klar, dass ich sie mag. Also muss wohl jetzt mal wieder ein peinliches Lied kommen, oder? Ich such und such und such. Eigentlich schwierig, denn dazu müsste ich ja wissen, welche Musik denn von mir erwartet wird. Aber das ist ja ein guter Ansatz, ich so als Rockpopindiealternativecharts-Hörerin.

Und dann findet sich doch noch etwas, was nicht mal peinlich ist 😉 Das Album „The Breakthrough“ von Mary J. Blidge hatte sich mal irgendwie in meine CD-Sammlung verirrt und was ich gern davon höre, ist MJB da MVP. Ok, nur bisschen HipHop, aber dazu läuft es sich doch ganz gut 😉

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Tag 13: Ein Lied, das du mit heimlichem Vergnügen hörst

Bin schon wieder einen Tag hinterher, war aber gestern auch unterwegs und so, tut mir leid 😉

Und mit dieser Überschrift für den Tag kommt die erste Runde Lächerlichkeit ^^ Ich mag Himbeereis zum Frühstück total gern, ein sehr schöner Schlager 🙂 Hab dazu Discofox gelernt und kann wirklich den ganzen Text. Obwohl es da wirklich viele Lieder gibt, aber ich will jetzt nicht ausschweifend werden.

 

Werd die Tage auch mal wieder ne Rezension online stellen, wenn ich denn Schreibzeit finde – Lernen und so 😉

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Tag 12: Ein Lied von einer Band, die du hasst

… und das ich mittlerweile vom PC verbannt habe, füge ich mal noch hinzu. Da ist es für mich jetzt mal Engel von Rammstein. Ich mag Rammstein ganz und gar nicht, Punkt.

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Tag 11: Ein Lied von deiner Lieblingsband

Hm, soll ich jetzt schon wieder Oasis bringen? Och nö, wird ja einseitig.

Ich hab ja ne Schwäche für Deutsches, sprich schöne Musik von Jupiter Jones, Clueso, Jan Delay und und und. Und Tomte! Deswegen ist das Lied heute Die Schönheit der Chance von Tomte. Ist auch der Titel eines Buches „Mit Tomte auf Tour“, will ich unbedingt haben und lesen.

Gehabt euch wohl!

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Tag 10: Ein Lied, bei dem du einschläfst

Da stellt sich mir doch die Frage: Weil das Lied so langweilig oder so beruhigend ist?

Ich nehm einfach Variante zwei und erkläre den Pocahontas-Soundtrack zur „Einschlafmusik“ 😉 Der Film gehört natürlich zu meinen Kindheitserinnerungen und die Musik ist wirklich sehr sehr schön. Nicht nur Lieder wie „Was das nächste Ufer bringt“, auch die Instrumentalstücke gefallen mir richtig gut, darauf hat man als kleine Knirpsin ja eher weniger geachtet 😉

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Tag 9: Ein Lied, zu dem du tanzen kannst

Tut mir leid, gestern hab ichs voll verplant, erster Unitag und so 😉

Heute: Tanzen. Ich liebe tanzen, zumindest so clubmäßig mit den besten Freundinnen einfach mal die Sau auf der Tanzfläche rauslassen. Oder einfach Zuhause ganz bekloppt durch die Wohnung hüpfen und einfach mal Kopf abschalten 😀 Da allerdings nen richtigen Favoriten rausfischen … Ich schreib jetzt einfach mal Dance with somebody von Mando Diao hin. Kommt aus Schweden, ist wirklich tanzbar und dazu noch rockig – schön schön also 😉

(Langsam geht mir das Nicht-Einbinden von Videos aber auf die Nerven.)

 

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